LINUX: AntiVirenKit 2004 für Samba-Server
Bochum, 30. Juni 2004 - Mit dem neuen AntiVirenKit 2004 für Samba-Server baut G DATA SECURITY die Softwarepalette von Virenschutzlösungen für Netzwerke weiter aus. Die AntiViren-Spezialsoftware schützt Linux-basierte Samba-Fileserver sicher vor Würmern, Viren und anderer Malware. Die Multi-Threading Engine und eine optimierte Cacheverwaltung ermöglichen trotz Echtzeitprüfung den extrem schnellen Datenzugriff von Samba-Servern 2.2.x und 3.0. Alle gängigen Linux Distributionen wie Red Hat, SuSE, Mandrake oder Debian werden unterstützt.
Das AntiVirenKit 2004 für Samba-Server ist ab sofort erhältlich und kostet inklusive einem Jahr Premium-Support mit täglichen Viren-Updates und kostenlosen Software-Updates 690,00 Euro.
In modernen Netzwerken findet man immer häufiger Linux-basierte Samba-Server an, die sich aufgrund ihres extrem schnellen Datenzugriffs als Highspeed-Fileserver auch für Windows-Clients prädestinieren. Gerade bei Fileservern ist durch die immense Flut von Dateizugriffen die Gefahr sehr groß, dabei als Virenschleuder zu dienen. Hier greift das AntiVirenKit 2004 für Samba-Server ein, das Samba-Server 2.2.x und 3.0 effektiv und sicher vor Viren schützt.
Umfassender Virenschutz in Echtzeit
Das AntiVirenKit 2004 für Samba-Server bietet einen hochwirksamen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern, Backdoors und anderer Malware. Bei jedem Zugriff des Anwenders auf den Sambaserver werden in Echtzeit die Daten nach Viren, Trojanern, Würmern und anderen digitalen Schädlingen durchsucht, entfernt oder in der Quarantäne außer Gefecht gesetzt. Auch Schädlinge in gepackten Dateien und Archiven haben keine Chance.
Obwohl der Virenwächter permanent alle Dateizugriffe gründlich auf Schädlinge prüft, ist dank der Schnelligkeit der ICSA-zertifizierten BitDefender-Engine mit Multi-Threading und optimierter Cache-Verwaltung kein nennenswerter Performance-Verlust festzustellen.
HighTech für höchste Sicherheit einfach realisiert
Die einfache Installation sowie die Konfiguration und ferngesteuerte Administration über ein eigenes Webmin-Interface erlauben eine anwenderfreundliche komfortable Bedienung. Durch Verwendung von HTTP/HTTPS ist die Administration des Antiviren-Schutzes plattformunabhängig auch mit Windows Rechnern möglich. Dies vereinfacht Linux-Einsteigern die schnelle und sichere Steuerung der Software.
Bei einem Virenfund können Warnmeldungen an vordefinierte Personen versendet werden. Ausführliche Reports und Prüfstatistiken können jederzeit erstellt werden.
Über Samba
Samba ist ein Programmpaket für Linux und andere Unix-artige Betriebssysteme. Mit diesem kann ein beliebiger Unix-Rechner zu einem leistungsfähigen File- und Print-server für DOS-, Windows- und OS/2 Clients ausgebaut werden. Samba ist Aufgrund seiner hervorragenden Performance eine etablierte Alternative zu Windows NT/2000/XP/2003 basierten Datei- und Druckerservern. Dazu dürfte nicht nur der Preisvorteil, sondern auch die enorm schnelle Zugriffsgeschwindigkeit beigetragen haben. Der Samba-Server baut auf das SMB (Server Message Block) Protokoll auf. SMB ist das Herzstück, um Dateien und Drucker mit anderen Benutzern in der MS Windows-Umgebung zu teilen.
Systemvoraussetzungen
Pentium II 300, 64 MB RAM (128 MB empfohlen), mindestens 20 MB freier Festplattenspeicher, Samba Version 2.2.7(oder höher) oder 3.0 (und höher)
Unterstützte Linux-Distributionen
SuSE: 8.x, 9.x, SLES 8 (rpm), RedHat Linux: 7.x, 8.0, 9 (rpm), RedHat Enterprise Linux: RHEL 3 (rpm), Fedora: Fedora Core 1/2 (rpm), Mandrake: 8.x, 9.x (rpm), Debian: 3.0 (deb), Slackware: 8.x, 9.x (tar), Gentoo: 1.4 (tar)
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